Ihre Wunschkandidaten scrollen gerade an Ihnen vorbei.
Die besten Fachkräfte suchen nicht auf Jobportalen – sie haben einen Job. Mit Social Recruiting erreichen wir sie dort, wo sie täglich Stunden verbringen: auf Instagram, Facebook, TikTok und LinkedIn.
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Ihre Stellen sind offen. Die passenden Leute sind woanders.
Jobportale erreichen nur, wer aktiv sucht
Das ist die Minderheit. Wer zufrieden im Job sitzt, aber offen wäre, sieht Ihre Anzeige dort nie.
Passive Kandidaten bleiben unerreicht
Genau die Fachkräfte, die Sie wollen, schreiben keine Bewerbung – sie reagieren auf ein Angebot, das ihnen begegnet.
Zeit und Ressourcen fehlen
Kampagnen brauchen Strategie, Creatives, Budgetsteuerung und laufende Optimierung. Nebenbei funktioniert das nicht.
Eine Stellenanzeige auf Facebook ist kein Social Recruiting
Wer eine PDF-Anzeige in den Feed postet, wird weggescrollt. In unter einer Sekunde.
Social Recruiting heißt: Sie gehen zu den Kandidaten, nicht umgekehrt
Social Recruiting nutzt soziale Netzwerke gezielt zur Mitarbeitergewinnung. Nicht als Verlängerung der Stellenanzeige, sondern als eigenständiger Kanal mit eigenen Regeln.
Der entscheidende Unterschied zum Jobportal: Sie erreichen Menschen, die gerade gar nicht suchen. Und genau die sind meist die besseren Kandidaten – weil sie einen Job haben, den sie gut machen.
Damit das funktioniert, braucht es drei Dinge: eine Botschaft, die im Feed stoppt. Ein Bewerbungsformular, das in zwei Minuten am Handy ausgefüllt ist. Und eine Arbeitgebermarke, die hält, was die Anzeige verspricht.
So bauen wir Ihre Social Recruiting Kampagne
Strategie & Zielgruppe
Wen suchen Sie genau, in welchem Umkreis, mit welcher Qualifikation? Wir definieren die Zielgruppe präzise und wählen die Kanäle danach aus – nicht danach, was gerade modern ist.
Content & Creatives
Videos und Anzeigen, die im Feed nicht überscrollt werden. Gedreht bei Ihnen, mit Ihren Leuten. Authentizität schlägt Hochglanz.
Kampagnen & Funnel
Bewerbung direkt über das Smartphone, in unter drei Minuten, ohne Anschreiben und ohne Lebenslauf-Upload als Pflichtfeld. Jede zusätzliche Hürde kostet Sie Bewerber.
Messen & Optimieren
Reichweite, Klicks, Bewerbungen, Kosten pro Bewerbung. Wöchentliche Kontrolle, laufende Anpassung von Zielgruppen und Creatives.
Welcher Kanal für welche Zielgruppe
Stark bei 18–35 Jahren und in visuellen Branchen: Handwerk, Gastronomie, Pflege, Kreativberufe. Reels und Stories zeigen Arbeitsalltag besser als jeder Text.
Größte Gesamtreichweite in Deutschland, besonders ab 25 Jahren. Unschlagbar beim regionalen Targeting – wichtig für alle, die im Umkreis von 30 Kilometern einstellen.
TikTok
Relevant für Ausbildungsmarketing und die Generation Z. Funktioniert nur mit echter Kreativität, nicht mit umgeschnittener Imagewerbung.
Erste Wahl für Fach- und Führungskräfte, B2B und akademische Profile. Auch für Active Sourcing und Employer-Branding-Content.
Social Recruiting oder Jobportal – was ist sinnvoller?
Jobportale sind nicht tot. Sie erreichen aktiv Suchende zuverlässig. Aber sie erreichen eben nur die.
Die ehrliche Antwort: In Berufen mit Bewerberüberschuss reicht ein Jobportal. In Berufen mit Fachkräftemangel – Handwerk, Pflege, Technik, Gastronomie – kommen Sie ohne Social Recruiting kaum noch an gute Leute.
Wenn Sie wissen wollen, worauf Sie bei der Auswahl eines Partners achten sollten: Social Recruiting Agentur.






